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Jürgen Heinz

/ Márta Kucsora

Eröffnung / 31.01. / 6- 9 pm

Ausstellung / 01.02. - 18.04.

Benjamin Eck Projects

Müllerstraße 46a / Glockenbachviertel

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Márta Kucsoras ausdrucksstarke großformatige Leinwände spiegeln die Mikro- und Makroumgebung mit einer verbesserten abstrakten Bildsprache wider und führen einzigartige Techniken ein. Ihre Leinwände sind mit Flüssigfarbe, Luftgewehr und Hochglanzlacken gestaltet. Darüber hinaus verwendet sie in ihren neuen Arbeiten synthetische Komponenten wie recycelte Frischhaltefolie, Stoff, Faden und festes Acryl.

Márta Kucsoras Arbeiten wurden sowohl in nationalen als auch in internationalen Museumsausstellungen gezeigt, wie zum Beispiel Blue: Matter, Mood and Melancholy im 21 Century Museum in Bentonville, Arizona, die Malzeit in der Nationalgalerie, Budapest, und die Traditionellen Techniken, Kunsthalle Budapest . Ihre Arbeiten wurden auf renommierten Kunstmessen wie Art Paris, Masterpiece London und BRAFA Brussels gezeigt.

Die Methoden, mit denen Márta Kucsora arbeitet, erinnern an bekannte Künstler, die die Grenzen konventioneller Malstile überschritten haben, wie Simon Hantai, Judit Reigl und László Moholy-Nagy, dessen Fotogramme die ursprüngliche Inspiration für ihre Plantagram-Serie waren.
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Jürgen Heinz arbeitet mit dem Material Stahl.

Seine Objekte sind reduziert und konzentriert, puristisch und muskulös. Stets getragen von einer klaren Formensprache und eleganten Textur. Der Betrachter übernimmt den subtilen
Pulsschlag der Plastik und tritt ein in einen kontemplativen Wahrnehmungszustand, in dem er sich der visuellen Musikalität und lyrischen Kraft des Materials aussetzt.

Virtuos spielt der Künstler mit Gewicht und Form, Harmonien und Kontrasten, Gravitation und Schwerelosigkeit. Indem er schweren Stahl als flexible Masse inszeniert, hat Jürgen Heinz der Natur des Materials eine neue Facette hinzugefügt. Aus "Heavy Metal" wird zarte, filigrane Kammermusik. Seine Objekte sind kopflastig, ohne den Kopf zu verlieren. Er erschafft ausdrucksstarke Symbole der Spannung und der befreienden Energie und vertraut der Lust und Fähigkeit des Betrachters, die vorgegebene dynamische Bewegung in der Phantasie fortzusetzen.

Die MOVING SCULPTURES von Jürgen Heinz kommunizieren mit dem Betrachter, berühren, ziehen in Bann und fordern auf zum Agieren.